Badewanne zur Dusche – der Umbau im Ostalbkreis
Der Umbau einer Badewanne in eine Dusche kann den Alltag spürbar erleichtern – insbesondere dann, wenn ein hoher Wannenrand den Einstieg erschwert oder die Wanne ohnehin kaum noch genutzt wird. Im Ostalbkreis vermitteln wir Anfragen für solche Umbauten an unabhängige Fachbetriebe.
So läuft die Umwandlung ab
Jedes Bad ist anders. Der grundsätzliche Ablauf eines Umbaus von der Badewanne zur Dusche umfasst jedoch meist diese Schritte:
- Situation beschreiben: Sie geben über unser Anfrageformular an, wie Ihr Bad aktuell aussieht und was Sie sich wünschen. PLZ und Ort helfen uns, die regionale Machbarkeit zu prüfen.
- Vermittlung prüfen: Wir bewerten, ob ein passender unabhängiger Fachbetrieb für Ihre Situation und Ihren Standort verfügbar ist.
- Vor-Ort-Besichtigung: Ein Fachbetrieb besichtigt Ihr Bad, nimmt Maß und bespricht die technischen Möglichkeiten mit Ihnen.
- Angebot & Beauftragung: Sie erhalten ein Angebot direkt vom Fachbetrieb und entscheiden selbst, ob Sie beauftragen möchten.
- Ausführung: Der beauftragte Betrieb führt den Umbau aus – vom Ausbau der alten Wanne bis zur fertigen Dusche.
Ausbau der Badewanne
Die alte Badewanne wird fachgerecht ausgebaut und entsorgt. Je nach Bauweise kann dies unterschiedlich aufwendig sein – etwa bei eingemauerten Stahlwannen oder freistehenden Acrylwannen. Auch angrenzende Wandfliesen können betroffen sein.
Anpassung der Anschlüsse
Die Wasser- und Abwasseranschlüsse müssen an die neue Duschsituation angepasst werden. Der Abfluss einer Badewanne liegt oft höher als der für eine Dusche erforderliche Ablauf. Der Fachbetrieb prüft, ob die vorhandenen Leitungen genutzt oder angepasst werden können.
Abdichtung und Untergrund
Bevor die neue Dusche eingebaut wird, muss der Untergrund vorbereitet und die Abdichtung nach den geltenden Normen (DIN 18534) ausgeführt werden. Eine fachgerechte Abdichtung ist entscheidend, um spätere Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
Duschfläche und Einstieg
Sie können zwischen einer Duschtasse (aus Acryl, Mineralguss oder Stahl-Emaille) und einer gefliesten Duschfläche wählen. Der Einstieg kann – je nach baulicher Situation – niedrig (ca. 2–5 cm) oder bodengleich ausgeführt werden.
Wand und Abtrennung
Im Bereich der neuen Dusche werden die Wände neu verkleidet – mit Fliesen, fugenarmen Platten oder einem anderen wasserfesten System. Eine Duschwand aus Glas oder Kunststoff sorgt für den Spritzwasserschutz zum restlichen Bad hin.
Ausstattung und Komfort
Zusätzlich können Haltegriffe, ein Duschsitz, eine neue Armatur (z. B. Thermostat) oder rutschhemmende Beläge integriert werden. Was für Ihren Umbau sinnvoll ist, besprechen Sie mit dem Fachbetrieb vor Ort.
Wichtige Hinweise
- Nicht in jedem Bad ist jede Lösung technisch umsetzbar.
- Die genauen Kosten und der Zeitaufwand hängen von den örtlichen Gegebenheiten ab.
- Bei Mietwohnungen ist die Zustimmung des Eigentümers erforderlich.
- Fördermöglichkeiten (z. B. über die Pflegekasse) müssen vorab eigenständig geklärt werden.
Diese Website ist eine Vermittlungsplattform. Wir führen keine Handwerksleistungen selbst aus. Die beschriebenen Schritte sind allgemeiner Natur und können je nach Objekt abweichen.
Bereit für den Umbau?
Beschreiben Sie Ihre Situation – wir prüfen unverbindlich, ob eine Vermittlung in Ihrem Fall möglich ist.
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